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Aufgestanden gegen Armut
Am heutigen Sonntag ist die Grüne Jugend zusammen mit Falken und Passanten gegen Armut aufgestanden, um ein Zeichen gegen Weltweite Armut zu setzen. Am Stand am Neumarkt, der von 11 bis 12 Uhr stattfand, wurde darüber hinaus auch auf die aktuelle Kampagne von erlassjahr.de für ein faires und transparentes Entschuldungsverfahren hingewiesen und Materialien der Indienhilfe Bottroper Realschüler verkauft. Besonders erfreut waren wir dabei, dass beide Kirchengemeinden vor Ort auf diesen Termin hingewiesen hatten. Für das kommende Jahr ist eine langfristiger organisierte Aktion zu dieser Problematik geplant. Ob die kleine Beteiligung in Gelsenkirchen dazu geholfen hat, den Weltrekord zu brechen, werden die kommenden Tage zeigen und es wird natürlich hier darüber berichtet, wie sonst weltweit und in Deutschland aufgestanden wurde, um sich gegen Armut aufzulehnen.
Besuch der „Indienhilfe Bottroper Realschüler” – Auf eine gute Zusammenarbeit!
Der Rahmen
Am 11.07.2008 besuchte Prälat Rolf Linse die Grüne-Jugend-Sitzung, um uns die „Indienhilfe Bottroper Realschüler” in einem Dia-Vortrag vorzustellen. Bei Kaffee bzw. Tee und Gebäck ist unsere kleine aber gemütliche Runde von 7 Mitgliedern (Kevin, Patrick, Katha, Simon, Johanna, Frauke und Ada) rund drei Stunden den Ausführungen des engagierten Pfarrers gefolgt, wobei persönliche Nach-fragen am Ende der Veranstaltung den Einblick in die Arbeit der Organisation vertieften.
Wie es zum Kontakt kam
Ada hat Prälat Linse rein zufällig an seinem wöchigen Marktstand während eines Bottroper Stadt-festes angetroffen und kam mit ihm ins Gespräch. Dabei wurde festgehalten, dass eine Zusam-menarbeit erstrebenswert sei und Kontakt miteinander aufgenommen werden soll. Daraufhin gab es einen kurzen Briefwechsel bis ein Termin für den Dia-Vortrag gefunden wurde.
Der Dia-Vortrag
Bei unserem Treffen hat Prälat Linse, der über 20 Mal selbst in Indien bei den Projektstationen vor Ort war, die „Indienhilfe Bottroper Realschüler” lange und detailreich vorgestellt und damit der Grünen Jugend Gelsenkirchen ein genaues Bild von ihrem Engagement vermittelt. Dabei waren besonders die Dia-Bilder eindrucksvoll, die einerseits die von starker Armut bzw. Behinderung betroffenen Inder in einer bewundernswerten Zufriedenheit angesichts ihrer Lebensumstände zeigten und andererseits den rasanten Fortschritt bei dem Bau von verschiedenen Einrichtungen dokumentierten. Besonders reizend fanden wir die Geste des Prälats, jedem von uns einen kleinen Jute-Elefanten-Anhänger zu schenken und uns ausführliche Broschüren auszuhändigen.
Das Profil der „Indienhilfe Bottroper Realschulen”
Hier ein paar interessante Informationen aus dem Vortrag:
- Die Indienhilfe betreibt 59 Hilfsprojekte in 10 indischen Staaten. Dabei ist es für die in katholisch-kirchlicher Trägerschaft stehende Organisation nicht von Bedeutung, welchem Glauben die Bedürftigen anhängen. Die Spenden kommen gänzlich in den Projekten an, denn die Überweisungskosten trägt das Bistum Essen.
- Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von indischen Menschen mit Behin-derung: Mit 11 Ausbildungsstätten mit zum Teil auf eine bestimmte Behinderung ausgerich-teten Einrichtungen wird Gehörlosen, Blinden und körperlich Behinderten eine berufliche Ausbildung ermöglicht, die sie wieder in die Gesellschaft eingliedern soll. Geistig behinderte Menschen werden so weit es geht geschult und gefördert und leben oftmals in Internaten.
- Neben einer Behinderung ist das Geschlecht ein bedeutender Grund für den sozialen Abstieg in Indien. Mädchen und Frauen haben eine kaum vorstellbare Diskriminierung zu erleiden, sie werden als Menschen „zweiter Klasse” betrachtet. Obwohl es gesetzlich verboten ist, werden Hochzeiten immer noch arrangiert und an der Mitgift ausgerichtet; besonders grausam sind daher die Mitgift-Morde an jungen Bräuten. Deshalb legt die Indienhilfe in ihren 7 Schulen und 10 Internaten darauf wert, dass mindestens 50 % der Schüler weiblich sind. Staatliche Schulen hingegen werden mit einem Mindestanteil von 80% von männlichen Schülern dominiert. Selbst die indischen Regierungen erkennen die Besonderheit der Schulen der Indienhilfe mit Auszeichnungen an.
- Die Bedeutung von Schulen und einer nachhaltigen (Grund-)Bildung ist besonders dann erkennbar, wenn man bedenkt, dass in Indien Hunderte von geografisch gebundenen Sprachen gesprochen werden. Mit der Erlernung von Englisch und Hindi sind eine indienweite und behördliche Verständigung und der Zugang zu einer höheren Schule möglich. Ein besonders schönes Beispiel nannte uns Prälat Linse von einem armen behinderten Jungen, der es bis zum Musikprofessor an einer Hochschule geschafft hatte.
- Da es in Indien keine gesetzliche vorgeschriebene Krankenversicherung gibt und die medizi-nische Versorgung für die Armen nicht zu bezahlen ist, hat die Organisation 8 Betten in einem Krankenhaus „gekauft”, so dass hier 400 Patienten im Jahr unentgeltlich versorgt werden können. Auch wurde das Medizinstudium von 3 Ordensschwestern finanziert, denen auferlegt wurde, Bedürftige kostenlos zu versorgen.
- Mit dem Bau von neuen Einrichtungen oder dem Ausbau bestehender Komplexe wird besonders auf dem Land Tagelöhnern für mehrere Monate eine gut bezahlte Arbeit geboten, so dass der positive Effekt der Baumaßnahmen auch den Menschen zugute kommt, die nicht direkt von den Einrichtungen profitieren.
- Die Indienhilfe vermittelt mit ihrer Arbeit ein Verständnis von Gleichheit und Hilfsbereit-schaft: Jungen und Männer lernen, dass Mädchen und Frauen auch Würde haben und gleichberechtigt sind, Inder mit Behinderungen werden in ihr Heimatdorf integriert, wohlhabende Dorfbewohner spenden regelmäßig Nahrung an die Bedürftigen in ihrem Ort. An dieser Stelle sei das Bespiel genannt, dass ein Vater, der seine beiden Töchter nicht auf eine Schule schicken wollte, zumindest seinen Sohn, der eine Schule der Indienhilfe besucht, damit beauftragt hat, ihnen die Grundzüge in Sprache und Mathematik nach der Schule Zuhause beizubringen.
Die Zusammenarbeit
Die Grüne Jugend Gelsenkirchen hat in ihrer Zusammenarbeit mit der „Indienhilfe Bottroper Realschüler” ihr Hauptaugenmerk auf die Felder Bildung und Frauenförderung gelegt und möchte mit ihren Spenden und Möglichkeiten gezielt die entsprechenden Projekte fördern.
Was wir planen
Bald wird es eine Collage der Indienhilfe im Schaufenster des Grünen-Büros geben. Unsere erste Zusammenarbeit wird darin bestehen, dass wir der Organisation Jute-Taschen für eine unserer Aktionen abnehmen; zu diesem Zwecke werden wir Prälat Linse an seinem Stand besuchen, der jeden Samstag am Bottroper Markt zu finden ist. Wir haben bereits eine Spendendose für die Indienhilfe eingerichtet, auf die wir bei allen unseren Aktionen hinweisen wollen. Ferner werden wir den Erlös von möglichen Fair-Trade-Verkaufsständen an die Organisation weiterleiten und besonders auf dem Neujahrsempfang der Grünen in Gelsenkirchen versuchen, über eine Tombola Spenden zu mobili-sieren. Besonders in der Weihnachtszeit wird es sich lohnen, die Jute-Figuren der Indienhilfe, die es nicht nur als Elefanten gibt, als Weihnachtsbaumschmuck zu verkaufen. Gerne arbeiten wir mit anderen Grüne-Jugend-Basisgruppen oder Organisationen zusammen, wenn sich die Gelegenheit und eine gute Idee bieten. Also einfach melden.
Ansonsten freuen wir uns, wenn die Gelsenkirchener Mitbürgerinnen und Mitbürger ihre alten (auch DM-) Münzen und Altmetall in der Geschäftsstelle der Grünen abgeben, da diese Gegenstände „zu Euros gemacht” werden können, die an die „Indienhilfe Bottroper Realschulen” weitergeleitet werden.
1 Kommentar bis jetztTschernobyl: Jahrestag einer Katastrophe
Am 26. April 2008 ist etwas Wundersames in Gelsenkirchen geschehen. Um 10:30 Uhr trafen sich vier in Maleranzügen gekleidete Personen, die bei den Gelsenkirchener Bürgern für viel Aufsehen gesorgt haben. Die vier mysteriösen Wesen hatten die Mission „Atomkraft – Nein Danke!" und die knatternden Geigerzähler sollten dies auf symbolische Weise unterstreichen.
Bereits nach den ersten zurückgelegten Metern merkte die Bevölkerung, dass dieser Tag ein besonderer ist. Vier weiße Wesen, deren Identität nicht ausfindig zu machen war, pilgerten durch die Gelsenkirchener Innenstadt und verteilten Flyer zum Thema „Atomkraft – Nein Danke!". Auch die Geigerzähler lockten argwöhnische Blicke auf die Genossen vom weißen Stern und sie wurden oft nach ihrer Herkunft befragt. Allerdings bewies nicht jeder den Mut diesen Viern Fragen zu stellen. Kinder z.B. machten nur große Augen und blieben wie festgefroren am Straßenrand stehen. Doch da geschah es, einer der Vier versuchte mit den Kindern der Erde Kontakt aufzunehmen, um das komplexe Thema der Mission zu erklären. Doch dieser Versuch scheiterte kläglich! Das ständige Knattern der selbst konstruierten Geigerzähler und die große Unbekannte – nämlich das Thema „Atomkraft" an sich" – machte die Verwirrung bei den Kindern perfekt. Nur die beiden irdischen Gesetzeshüter konnten die Kinder beruhigen.
Ein weiteres Highlight war eine anhängliche Frau, welche wissen wollte, ob sie bereits verstrahlt sei. Aber auch dieser Dame konnte mit einer genauen Messung ihrer Körperstrahlung geholfen werden. Die Messung fiel natürlich positiv aus, sodass diese Dame beruhigt ihre Samstagseinkäufe machen konnte.
Diese Mission, welche eigentlich als Demonstration bei unseren Gesetzeshütern angemeldet war, stellte sich letztlich als ein großer Erfolg heraus. Es konnte viel Aufmerksamkeit erweckt werden und auch Diskussionen über die Geisteshaltung der vier Gestalten, endeten meistens in eine politische Diskussion mit viel „Grünem Inhalt".
Nach einer Stunde war die Aktion vorüber und die Vier machten sich wieder auf den Weg zu ihrer politischen Geschäftsstelle, wobei auf diesem Weg noch ein kleines Missgeschick passierte, denn ein Mitglied der Gruppe wurde durch eine rote Ampel von der Gruppe getrennt und hüpfte wie ein Flummie herum. Doch nach wenigen Minuten war auch das Problem behoben und die Reise konnte fortgesetzt werden. Angekommen an der Geschäftsstelle entlarvten sich die Vier als altbekannte Gelsenkirchener. Es waren Kevin, Ada, Patrick und Matthias von der Grünen Jugend Gelsenkirchen.
2 KommentareDemonstration in Neurath
Am vergangenen Samstag war Klimaaktionstag mit Großdemonstrationen in Berlin und Neurath. Die Grüne Jugend Gelsenkirchen war mit einem Grünen Bus auch am RWE Kraftwerk in Neurath und demonstrierte gegen den geplanten Bau des Braunkohle-Kraftwerkes. Einen Kurzbericht mit einigen Bildern gibt’s im Blog von Patrick Jedamzik, weitere Bilder im Flickr Pool der Grünen Jugend Gelsenkirchen.
Schreibe einen KommentarAller guten Dinge sind fair
Was mag man denken, wenn fünf (später waren es sieben) vollgepackte junge Erwachsene zur schönsten und sonnigsten (aber auch kältesten) Wintersamstag-Mittagszeit die Hauptstraße in Gelsenkirchen ansteuern? Nein, leider kein Weihnachtseinkauf, sondern nur ein paar politisch interessierte Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als eine Aktion im Namen der Grünen Jugend durchzuführen. Aber noch hat Gelsenkirchen nicht genug. Weiterlesen
Grüne Jugend wählt neuen Vorstand
Die Grüne Jugend Gelsenkirchen hat auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Der ehemalige Schatzmeister Kevin Jedamzik nimmt nun den Posten des Sprechers, früher bekleidet von Patrick Jedamzik, ein. Die bisherige Sprecherin Jessica Grauer wird ersetzt von Adrianna Gorczyk. Steffen Paul ergänzt das neue Vorstandsteam als Schatzmeister. Die Grüne Jugend plant außerdem in den nächsten Wochen und Monaten Aktionen zu den Themen Fair Trade, Umwelt- und Familienpolitik.
Schreibe einen KommentarAktion “Gleiche Arbeit – Gleiches Einkommen” der GJ-Gelsenkirchen zum Internationalen Frauentag
Am 8.März hat die Grüne Jugend Gelsenkirchen – anlässlich des internationalen Weltfrauentags- eine Aktion mit dem Thema „Gleiche Arbeit- Gleiches Einkommen“ durchgeführt.
Die Aktion sollte die Bürger/innen auf die ungleiche Einkommensverteilung zwischen den Geschlechtern aufmerksam machen. Es geht also primär um die Geschlechtergerechtigkeit in unserer Gesellschaft und der gegenwärtigen Arbeitswelt. Obwohl wir bereits im 21.Jahrhundert angekommen sind und das Thema Geschlechtergerechtigkeit seit Ende des 20.Jahrhunderts diskutiert wird, bekommen erwerbstätige Frauen durchschnittlich 25% weniger Einkommen im Vergleich zu ihren männlichen Arbeitskollegen. Weiterlesen
10 KommentareZoom Besuch
Am 20. August stattete die Grüne Jugend erweitert um einige Freunde aus dem Ruhrgebiet der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen einen Besuch ab. Grund hierfür war die übernommene Patenschaft für ein Stachelschwein, welches zu Ehren einer der engagiertesten Grünen Lokalpolitikerinnen in Gelsenkirchen Else benannt wurde.Ihre Namensgeberin war bis zum Frühjahr dieses Jahres aktive Vertreterin der GRÜNEN im Bezirk Mitte und dies bis ins hohe Alter, bis sie nun an einen Jungspund übergab.
Die Patenschaft wurde von der Grünen Jugend im Juli übernommen und wird komplett privat finanziert. Der Patenschwein-Fonds (also die Anzahl der Unterstützer) war am Ende so groß, dass sogar Eintritt und Mittagessen im Zoom gezahlt werden konnten und somit jeder etwas für sein Geld geboten bekam. Aber fangen wir ganz vorne an:
An diesem Sonntag morgen traf man sich gegen 10 Uhr an der Geschäftsstelle um von dort dann zum Zoom zu reisen, wo bereits Terry und Sophia aus Marl, sowie Ada auf uns Terry in Alaskawarteten. Nach dem kurzen Kauf der Eintrittskarten und dem Ausleihen eines Grüne Jugend Bollerwagens, stand dann auch schon Alaska auf der Tagesordung. Hier jedes Tier aufzuzählen würde wahrscheinlich keinen Sinn machen und ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust dadrauf, aber jedenfalls ist Alaska schön anzusehen und sowohl Eisbären, wie Seelöwen, Biber oder Elche haben wirklich ein schönes Zuhause gefunden.
Anschließend war es dann auch langsam Mittagszeit und vor der Reise nach Afrika wurde so erstmal gespeist im Grimberger Hof mit anschließender Besichtigung der Husumer Protestschweine und des ehemaligen Elefantenhauses. Hier waren insbesondere die noch dort verbliebenen Nilpferde (und das damit verbundene Erschrecken, wie schlimm der Zoo früher mal war im Vergleich zu heute) und ein seltsames Spiel mit Gravitation, Kreisbewegungen und kleinen Centstücken interessant. Naja, besser beschreiben kann ich es nicht mehr, war jedenfalls sehr interessant
Nun stand aber der letzte Teil noch an: Die Reise ins ferne Afrika. Nach neugierigen Ziegen, die unterm Zaun hindurch oder auch obendrüber auf der Suche nach futterspendenden Kindern waren, kamen wir schließlich zu planierraupen.jpgden Löwen. Kurze Zeit später kam es dann zum Gruppenfoto bei unserem Stachelschwein. Der weitere Weg führte uns dann über die langsam gemächliche Africa Queen Bootstour, vorbei am Gehege der Planierraupen, den freien Flusspferden und dem Schimpansen zur leider nicht besuchbaren Lemuren-Insel.
Nach rund 5,5 Stunden hatten wir unseren ersten Zoo-Besuch dann abgeschlossen und konnten erschöpft aber zufrieden den Tag beschließen – natürlich abermals mit einem Gruppenfoto vor dem Zooeingang
Tombola
Am 28.01.2006 fand der Neujahrsempfang der Grünen statt, bei dem wir unsere kleine Tombola veranstalteten. Hier nun die Zahlen und Ergebnisse dieser:
Nach häufigem Zählen und Prüfen lässt sich, mit Stolz, wie ich finde, sagen, dass wir an dem Samstag 501,16 Euro eingenommen haben. Wir sind zwar nicht alle Lose und Preise losgeworden, was zum Teil auch daran liegt, dass ein paar höhere Würdenträger der Stadt weniger Lose kauften, als es gut für ihren Ruf wäre, dennoch waren die Tische am Ende leerer und die Kasse, zur Freude des Schatzmeisters, um einiges voller.
Ich selbst habe jetzt endlich das Geld der Tombola mit unseren Ausgaben etc. abgerechnet und heute eigenhändig 306,64 Euro zur Bank gebracht, die jetzt an Shanti überwiesen werden. Der Rest des Geldes ging zurück in unsere Kasse um die Ausgaben zu decken.
Alles in allem haben wir Shanti also eine hübsche Spende / Einkauf von ca 415 Euro bescherrt.
Was wir mit den übrigen Preisen machen, ist noch zu klären, aber vielleicht kommt da ja nochmal etwas Geld für Shanti zusammen.
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