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	<title>Grüne Jugend Gelsenkirchen &#187; Bundesverband</title>
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		<title>Strategiewechsel jetzt: Mehr zivile Hilfe f&#252;r Afghanistan!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 11:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Jedamzik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Außenpolitik]]></category>
<category>Afghanistan</category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung des Bundesverbandes der Gr&#252;nen Jugend zur bevorstehenden Bundestagsabstimmung &#252;ber die Bereitstellung von Tornados f&#252;r Afghanistan. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>03.03.2007: Zur Abstimmung des Bundestages &#252;ber den Einsatz von Tornados in <a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/tag/afghanistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Afghanistan">Afghanistan</a> erkl&#228;rt der Bundesvorstand der GR&#220;NEN JUGEND:</strong></p>
<p>&#8220;Statt immer weiter in den Ausbau der milit&#228;rischen Kr&#228;fte von ISAF zu investieren, muss die Bundesregierung nun einen massiven Kurswechsel hin zu Wiederaufbau und ziviler Konfliktl&#246;sung vornehmen. Um die Lage der Bev&#246;lkerung im von jahrzehntelangen B&#252;rgerkrieg gezeichneten <a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/tag/afghanistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Afghanistan">Afghanistan</a> zu verbessern, bedarf es einer weitaus gr&#246;&#223;eren Gesamtanstrengung. Die GR&#220;NE JUGEND fordert deshalb, die Ausgaben f&#252;r den zivilen Bereich den milit&#228;rischen Mitteln von knapp 500 Millionen Euro j&#228;hrlich anzugleichen, um eine Verlagerung des Einsatzschwerpunktes zu erm&#246;glichen. Die zus&#228;tzlichen Mittel sind insbesondere f&#252;r den Aufbau der Polizeikr&#228;fte und der &#246;ffentlichen Institutionen sowie die Erschaffung einer entwicklungspolitischen Alternative zur Drogenwirtschaft einzusetzen. Hier besteht ein unhaltbares Defizit, das den Boden f&#252;r eine weitere Konfliktversch&#228;rfung n&#228;hrt.</p>
<p>Die r&#252;cksichtslose Kriegsf&#252;hrung der US-gef&#252;hrten &#8216;Operation Enduring Freedom&#8217;, treibt die Spirale der Gewalt weiter an, diskreditiert die ISAF als Besatzungstruppe und muss gestoppt werden. Aus diesem Grund fordern die Gr&#252;nen auch durch unseren Druck seit vergangenem Jahr eine deutliche Kurskorrektur in der internationalen Afghanistanpolitik. Bei der Bundesregierung stie&#223;en diese konstruktiven Forderungen jedoch bislang stets auf taube Ohren. Im Gegensatz dazu wird nun der NATO-Anfrage nach Aufkl&#228;rungstornados in Rekordzeit entsprochen. Dieses Vorgehen muss ein Ende haben. Will der Bundestag eine Eskalation der Lage in <a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/tag/afghanistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Afghanistan">Afghanistan</a> verhindern, muss er jetzt eine Verlagerung des Einsatzschwerpunktes vom milit&#228;rischen auf das zivile Engagement erzwingen. Solange f&#252;r diesen Kurswechsel keine Anzeichen bestehen, ist das Entsenden weiterer milit&#228;rischer Kr&#228;fte innen- wie b&#252;ndnispolitisch &#228;u&#223;erst fragw&#252;rdig.</p>
<p>Aus diesem Grund lehnen viele junge Gr&#252;ne eine Zustimmung zum Tornado-Einsatz der Bundesregierung ab und fordern, dem Parteitagsbeschluss Rechnung zu tragen, der eine Ausweitung des ISAF-Einsatzes auf den S&#252;den ablehnt. Die unzureichende Informationspolitik der Bundesregierung l&#228;sst nicht erkennen, ob der Einsatz der Tornados notwendig f&#252;r die Sicherheit der zivilen Hilfsprojekte ist. Ganz gleich, wie sich die Abgeordneten in dieser schwierigen Gewissensfrage entscheiden, ist f&#252;r uns dabei eines klar: Die UN-Mission in <a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/tag/afghanistan/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Afghanistan">Afghanistan</a> wird nur dann erfolgreich sein k&#246;nnen und sich der Zustimmung Gr&#252;ner Friedenspolitik erfreuen, wenn noch in diesem Jahr ein deutlicher Kurswechsel hin zu mehr ziviler Konfliktl&#246;sung stattfindet. Die GR&#220;NE JUGEND empfiehlt der eigenen Partei daher, mit der Ablehnung des Tornado-Einsatzes ein Warnsignal an die Bundesregierung zu senden.&#8221;</p>

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</ul>

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		<title>Holocaust muss internationale Allgemeinbildung werden</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Jedamzik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anti-Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
<category>Internationales</category><category>Rechtsextrem</category>
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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Bundesverbandes anl&#228;sslich des internationalen Holocaust Gedenktages. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar erkl&#228;rt Jan Philipp Albrecht, Sprecher GR&#220;NE JUGEND auf Bundesebene:</p>
<p>&#8220;Der Holocaust und die Verbrechen und Ideologien des Nationalsozialismus m&#252;ssen fester Bestandteil der Schulbildung werden und bleiben. &#220;ber 60 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee sind Fremdenhass und Antisemitismus noch immer ein gesellschaftliches Problem, das auch in Deutschland wieder Zuwachs erh&#228;lt. Immer mehr Jugendliche lassen sich von den L&#252;gen und menschenverachtenden Ideologien der HolocaustleugnerInnen beeindrucken. Kinder und Jugendliche m&#252;ssen auch weiterhin mit dem Holocaust konfrontiert und &#252;ber die<br />
Besonderheiten der deutschen Geschichte aufgekl&#228;rt werden, um Vergessen, S&#228;ttigung oder gar Mystifizierung vorzubeugen. An wichtiger Stelle muss dabei stehen, den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung von Demokratie und den Rechten des Individuums f&#252;r ihr Leben erfahrbar zu machen.<span id="more-7"></span><br />
Die GR&#220;NE JUGEND erwartet, dass die UNO-Vollversammlung am Freitag in einem <a href="http://www.patje.de/2007/01/23/resolutionsentwurf-der-usa-gegen-holocaust-leugnung/" target="_blank">Resolutionsentwurf die Leugnung des Holocausts verurteilt</a>. Dies ist nicht blo&#223; f&#252;r die Antisemiten im Iran ein klares Zeichen, sondern auch f&#252;r die Rechtsextremen in Deutschland und Europa. Es ist ein Skandal, dass bekannte HolocaustleugnerInnen ihre demokratiefeindlichen &#196;u&#223;erungen von den Parlamentssitzen aus t&#228;tigen k&#246;nnen. Wir begr&#252;&#223;en deshalb das Gerichtsurteil gegen den Vorsitzenden der neu gegr&#252;ndeten rechtsextremen ITS-Fraktion im Europaparlament wegen der Leugnung des Holocausts.<br />
Langfristig wird der Kampf gegen rechtsextremes Gedankengut aber nur in den K&#246;pfen der jungen Generation gewonnen.&#8221;</p>

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		<title>Innenminister verbieten bevor schlimmere Folgen eintreten!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 20:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Jedamzik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
<category>Bundesverband</category><category>Computer</category><category>Freiheit</category><category>Medien</category>
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		<description><![CDATA[Zur Debatte &#252;ber ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen erkl&#228;rt Jan Philipp Albrecht, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND: &#8220;Angesichts der j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen der Innenminister von Niedersachsen, Bayern und Brandenburg kommt die GR&#220;NE JUGEND zu dem Schluss, dass nicht Computerspiele sondern die Landesinnenminister schnellstens verboten werden m&#252;ssen. Anscheinend f&#246;rdert das Amt kurzsichtige und unsinnige Politikans&#228;tze, macht dick und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Debatte &#252;ber ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen erkl&#228;rt Jan Philipp Albrecht, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND:</p>
<p>&#8220;Angesichts der j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen der Innenminister von Niedersachsen, Bayern und Brandenburg kommt die GR&#220;NE JUGEND zu dem Schluss, dass nicht Computerspiele sondern die Landesinnenminister schnellstens verboten werden m&#252;ssen. Anscheinend f&#246;rdert das Amt kurzsichtige und unsinnige Politikans&#228;tze, macht dick und sorgt f&#252;r rasanten Realit&#228;tsverlust. Die vorschnelle Reaktion des bayrischen Innenministers Beckstein, &#8216;Killer-Spiele&#8217; sollten in der Gr&#246;&#223;enordnung von Kinderpornographie eingeordnet werden, entbehrt jeglichen Verstands. Offensichtlich sollen nun alle Computer spielenden Kinder als potentielle Amokl&#228;uferInnen eingestuft werden. Damit wird die Realit&#228;t von den F&#252;&#223;en auf den Kopf gestellt. Die Forderung des nieders&#228;chsischen Innenminister Sch&#252;nemann und seinem Kollegen Sch&#246;nbohm aus Brandenburg nach staatlichen Verbotsregelungen ist purer Aktionismus. Seit Jahren ist klar, dass es keinen einzigen stichhaltigen Beleg f&#252;r einen Zusammenhang zwischen gewaltt&#228;tigen Computerspielen und gewaltt&#228;tigem oder aggressiven Verhalten gibt. Die Behauptung wird durch st&#228;ndige Wiederholung auch nicht wahrer.</p>

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