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	<title>Grüne Jugend Gelsenkirchen &#187; Medien</title>
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		<title>L&#246;schen statt sperren – F&#252;r eine vern&#252;nftige Netzpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Jedamzik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. September, will die Gr&#252;ne Jugend Gelsenkirchen auf der Bahnhofstra&#223;e in H&#246;he der Beskenstra&#223;e ein Zeichen gegen die Netzsperre setzen: Mit einem markanten„STOPP!“-Banner sollen B&#252;rger dazu animiert werden, anzuhalten und genauer hinzusehen, denn die Schrecken hinter der vermeintlich sicheren Sperrung sind zwar verdeckt, aber einsehbar. Mit dieser Aktion machen die gr&#252;nen Jugendlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/wp-content/uploads/2009/09/zensursula_seite_01.png"><img class="alignright size-medium wp-image-137" title="zensursula_seite_01" src="http://www.gruene-jugend-ge.de/wp-content/uploads/2009/09/zensursula_seite_01-231x300.png" alt="zensursula_seite_01" width="231" height="300" align="right" /></a>Am Freitag, den 25. September, will die Gr&#252;ne Jugend Gelsenkirchen auf der Bahnhofstra&#223;e in H&#246;he der Beskenstra&#223;e ein Zeichen gegen die Netzsperre setzen: Mit einem markanten„STOPP!“-Banner sollen B&#252;rger dazu animiert werden, anzuhalten und genauer hinzusehen, denn die Schrecken hinter der vermeintlich sicheren Sperrung sind zwar verdeckt, aber einsehbar.</p>
<p>Mit dieser Aktion machen die gr&#252;nen Jugendlichen ihre Kritik an der Netzpolitik der Bundesregierung deutlich: Wer definiert „bedenkliche“ <a href="http://www.gruene-jugend-ge.de/tag/internet/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with Internet">Internet</a>-Inhalte und &#252;berwacht deren Zensur, damit sie nicht auch unbescholtene Internetseitenanbieter trifft? Ist eine staatliche Zensur &#252;berhaupt mit unserem Freiheitsgrundrecht vereinbar? Welchen Sinn hat eine Netzsperre, die leicht zu umgehen ist und kriminelle Anbieter warnt? Reicht es, den Zugang zu gef&#228;hrlichen Seiten zu erschweren oder sollte man nicht vielmehr deren Betreibern durch andere Ma&#223;nahmen auf die Schliche kommen?</p>
<p>&#220;ber diese und weitere Diskussionsans&#228;tze m&#246;chte die Gr&#252;ne Jugend mit interessierten B&#252;rgern und der Presse ins Gespr&#228;ch kommen; deshalb m&#246;chten wir Sie herzlich dazu einladen, bei unserer Aktion ab 16.00 Uhr zugegen zu sein und davon zu berichten.</p>

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		<title>Innenminister verbieten bevor schlimmere Folgen eintreten!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Nov 2006 20:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Jedamzik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>
<category>Bundesverband</category><category>Computer</category><category>Freiheit</category><category>Medien</category>
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		<description><![CDATA[Zur Debatte &#252;ber ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen erkl&#228;rt Jan Philipp Albrecht, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND: &#8220;Angesichts der j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen der Innenminister von Niedersachsen, Bayern und Brandenburg kommt die GR&#220;NE JUGEND zu dem Schluss, dass nicht Computerspiele sondern die Landesinnenminister schnellstens verboten werden m&#252;ssen. Anscheinend f&#246;rdert das Amt kurzsichtige und unsinnige Politikans&#228;tze, macht dick und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Debatte &#252;ber ein Verbot von gewaltverherrlichenden Computerspielen erkl&#228;rt Jan Philipp Albrecht, Sprecher der GR&#220;NEN JUGEND:</p>
<p>&#8220;Angesichts der j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen der Innenminister von Niedersachsen, Bayern und Brandenburg kommt die GR&#220;NE JUGEND zu dem Schluss, dass nicht Computerspiele sondern die Landesinnenminister schnellstens verboten werden m&#252;ssen. Anscheinend f&#246;rdert das Amt kurzsichtige und unsinnige Politikans&#228;tze, macht dick und sorgt f&#252;r rasanten Realit&#228;tsverlust. Die vorschnelle Reaktion des bayrischen Innenministers Beckstein, &#8216;Killer-Spiele&#8217; sollten in der Gr&#246;&#223;enordnung von Kinderpornographie eingeordnet werden, entbehrt jeglichen Verstands. Offensichtlich sollen nun alle Computer spielenden Kinder als potentielle Amokl&#228;uferInnen eingestuft werden. Damit wird die Realit&#228;t von den F&#252;&#223;en auf den Kopf gestellt. Die Forderung des nieders&#228;chsischen Innenminister Sch&#252;nemann und seinem Kollegen Sch&#246;nbohm aus Brandenburg nach staatlichen Verbotsregelungen ist purer Aktionismus. Seit Jahren ist klar, dass es keinen einzigen stichhaltigen Beleg f&#252;r einen Zusammenhang zwischen gewaltt&#228;tigen Computerspielen und gewaltt&#228;tigem oder aggressiven Verhalten gibt. Die Behauptung wird durch st&#228;ndige Wiederholung auch nicht wahrer.</p>

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